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Neuer Wind bei degewo: Insider Kai-Marten Maack übernimmt – dein Deep Dive zum Führungswechsel in Berlins größtem Wohnkonzern

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In Berlins Wohnungsmangel-Dschungel bleibt degewo ein stabiler Riese – und mit dem Vorstandswechsel zu Kai-Marten Maack setzt der kommunale Konzern voll auf Insiderpower und Energie-Know-how. Erfahre hier, wie der Führungswechsel deine Chancen als Makler:in und Verwalter:in neu definiert – und wie du konkret profitieren kannst!

Inhalt

Führungswechsel mit Signalwirkung: Degewo setzt auf Kontinuität mit Maack

Im Berliner Wohnimmomarkt gibt’s News, die alle aufhorchen lassen: Der Aufsichtsrat der degewo AG hat mit Kai-Marten Maack einen echten Insider als neues Vorstandmitglied an Bord geholt. Er beerbt ab dem 1. Mai 2026 Christoph Beck, der dann nach fast 20 Jahren im Vorstand in den Ruhestand geht (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3). Gerade wir in der Immobilienbranche lesen darin ein starkes Signal: Trotz all dem Trubel um Mieten, Baupreise und Klima setzt degewo auf Stabilität und internes Wissen.

Big Player: Was degewo für Berlin bedeutet

Mit fast 82.000 Wohnungen und über 150.000 Mieter:innen ist degewo der größte Wohnraumanbieter der Hauptstadt – und damit maßgeblich am Puls der Entwicklung für bezahlbaren Wohnraum (Quelle 8). Für die Branche heißt das: Jeder Wandel an der Spitze kann auch für Makler:innen, Hausverwalter:innen und Investoren Chancen und Kurswechsel bedeuten. Die Company gehört seit über 100 Jahren der Stadt Berlin – das soziale Herz und die Nachhaltigkeit stehen fest im Fokus. 2045 will man klimaneutral sein; der Führungswechsel spielt demnach voll auf interne Expertise, um Community und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen.

Karriere mit Substanz: Maacks Weg nach oben

Kai-Marten Maack ist längst kein Rookie. Seit dem Jahr 2000 ist er im System: Erst bei der Tochter Gewobe, wo er ab 2008 als Geschäftsführer den Kurs gelenkt hat. 2014 wechselte er in die Muttergesellschaft, wo er ein Jahr später als Bereichsleiter Akquisition und Einkauf zum Hauptverantwortlichen für strategische Investments wurde (Quelle 9).

Experte in Wärme und Akquise

Spannendes Add-on: Seit November 2024 ist Maack Chef der Aluta Wärmetechnik – eine Funktion, die seine Skills bei energetischer Sanierung und Effizienzprojekten zeigt (Quelle 9). Branchenkund:innen können sich freuen, denn Maack kennt die Herausforderungen moderner Sanierungen unter dem Gebäudeenergiegesetz – von der Eigentümerseite wie von technischer Seite.

Leadership Skills und Netzwerkpower

Maack bringt es wirklich auf den Punkt: Projektmanagement, Unternehmensführung, Investitionen, Property Management – und dazu Personalverantwortung satt sowie ein feines Netzwerk in der Berliner Immobilien-Community. Als Prokurist mit Rechtsvollmacht seit 2015 ist er nicht nur strategisch, sondern auch juristisch fit, was für reibungslose Deals essenziell ist. Wer als Makler:in oder Verwalter:in auf der Suche nach einem belastbaren Ansprechpartner ist, hat mit Maack also künftig einen Draht zur Spitze (Quelle 1, Quelle 3, Quelle 8).

Abschied von Christoph Beck: Kontinuität trifft Aufbruch

Mit Christoph Beck geht zum April 2026 eine Ära bei degewo zu Ende. Als Vorstandsmitglied seit 2005 hat er Akquisition, Finanzierung, Controlling, Konzernentwicklung und mehr verantwortet – unter anderem auch die Gewobe (Fokus auf WEG- und Fremdverwaltung) und die degewo netzWerk GmbH (Quelle 11). Trotz Baukrisen und Pandemie stand die Company zuverlässig mit soliden Finanzen da. Seine Übergabe erfolgt nahtlos, damit der Wandel nicht zur Hängepartie wird.

Backstory der Stabilität: Wie Beck den Kurs gehalten hat

Beck war der Fels in der Brandung. Unter seiner Führung blieb degewo trotz pandemiebedingtem Stress am Immobilienmarkt und zunehmender Regulierung extrem standfest. Dank ihm stehen heute 82.000 Einheiten im Bestand – rund ein Drittel aller kommunalen Wohnungen Berlins. Das Portfolio wuchs clever und umsichtig, und selbst in Zeiten hoher Zinsen gab’s keinen Rückzieher bei Investitionen.

Mehr als ein Personalupdate: Strategie-Wechsel im Vorstand

Der Wechsel von Maack ist Teil einer breiteren Bewegung im Top-Management. Schon zum 15. November 2025 hat Pascal Atzert als Technik- und Bestandsprofi den Staffelstab von Sandra Wehrmann übernommen (Quelle 5, Quelle 7). Atzert kommt von Vonovia und bringt richtig viel Erfahrung aus Assetmanagement, Architektur und Immobilienökonomie mit.

Kommunale Kontrolle bleibt garantiert

Die Aufsichtsratsvorsitzende Dorette König hebt das Know-how und die persönliche Bindung der neuen Vorstandsmitglieder zur Berliner Szene hervor – ein Talent, das auch Maack auszeichnet (Quelle 2). Der gesamte Aufsichtsrat inklusive Senatsgrößen wie Alexander Slotty (Stadtentwicklung) und Betriebsrätin Beate Baier hält die kommunale Linie und sorgt dafür, dass Investments weiter die soziale Dynamik im Blick haben.

Klarer Branchen-Impact: Stabilität und Chancen trotz Turbulenzen

Mit dem Wechsel setzt degewo einen Anker, während der Rest der Branche von Inflation und Klimadruck durchgeschüttelt wird. Der direkte Draht bleibt, Kompetenzen werden ausgebaut. Gerade im Kontext der rasant steigenden Baukosten (aktuell +10–15 % jährlich!) und durch den EU-Green-Deal wird Energieeffizienz zum neuen Investment-Booster: Wärmetechnik und nachhaltige Modernisierung stehen oben auf der Agenda (Quelle 8, Quelle 11).

Neue Chancen für Makler und Verwalter

Was heißt das für dich? Degewo bleibt aktiver Käufer von Portfolios – nutze die Kontakte, um Modernisierungsobjekte frühzeitig ins Gespräch zu bringen! WEG-Verwalter:innen können auf stabile Prozesse und Ansprechbarkeit bauen. Der Wechsel stärkt das Vertrauen in Insider mit top Kontakten und Kenntnissen, die Deals effektiv und transparent abwickeln.

Pragmatische Hacks für Branchen-Profis

  • Jetzt netzwerken: Suche schon heute den Kontakt zu Kai-Marten Maack, zum Beispiel über sein Xing-Profil oder über die alte Gewobe-Connection – das kann Türen für Verkäufe oder Kooperationen öffnen.
  • Modernisierungen pushen: Biete Objekte mit Sanierungs- und Wärmepotenzial aktiv an – die Kombi mit Aluta Wärmetechnik und degewos Klimastrategie macht solche Exposés spannend.
  • Übergangsphase clever nutzen: Bis Mai 2026 weiter über Christoph Beck ansprechen, danach nahtlos zu Maack – so bleibt dein Draht zu Entscheidungen und Projekten aktiv.
  • Finanzsituation im Blick: Verfolge die Bilanzen und Jahresabschlüsse, um Investmentchancen und Auftragsvolumina genau einschätzen zu können.
  • Service-Partnerschaften prüfen: Ausbau mit Tochterfirmen wie dgs oder dTD als Gebäudeservice-Partner – relevante Türöffner für Auftragsbooks.

Fazit: Neues Leadership, neue Chancen – jetzt zählt Anpassungsfähigkeit

Unterm Strich bleibt: Mit internem Wechsel und klarer Zukunftsagenda sichert sich degewo den Titel als stabiler Player im Berliner Wohnmarkt. Für dich als Branchenprofi heißt das: Augen offen halten, auf die veränderten Ansprechpartner einstellen und dein Network strategisch nutzen. Wer smart agiert, profitiert von der kommunalen Stärke und der neuen Agilität im Führungsteam.

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