Moin
ich bin Digital Marketing Manager mit über zwölf Jahren Erfahrung – operativ, nicht theoretisch. Ich entwickle Channel-Marketing-Strategien für B2B und IT – und setze sie selbst um. Von der Reseller-Kampagne über die Landingpage bis zum SDR-Skript, das ich zuerst selbst getestet habe.
Ursprünglich komme ich aus der Mediengestaltung, habe Immobilienprojekte auf Vorstandsebene begleitet und mich in den letzten Jahren konsequent auf skalierbare Marketing- und Vertriebssysteme spezialisiert.
Was ich suche: eine Festanstellung, in der Marketing als Hebel für Vertriebsergebnisse verstanden wird – nicht als Kostenstelle.
Vita
Beruflicher WErdegang
Bei Impulsrausch Kommunikation verantwortete ich als Digital-Marketing-Spezialist alle digitalen Kanäle einer B2B-IT-Agentur – von der Strategie bis zur operativen Umsetzung.
Ein Kernschwerpunkt war Channel-Marketing für IT-Hersteller: Ich entwickelte Konzepte zur Reseller-Gewinnung und -Reaktivierung, erstellte die dazugehörigen Landingpages und Marketingmaterialien eigenständig und arbeitete eng mit Telesales-Agents zusammen – wobei ich Ansprachen immer zuerst selbst testete und verfeinerte, bevor ich sie ins Team überführte.
Daneben entwickelte ich KI-gestützte Automatisierungslösungen auf Basis von Make.com, OpenAI und WordPress: darunter einen vollautomatisierten Content-Workflow, der redaktionelle Arbeit ersetzt, sowie ein datenbasiertes Prospecting-Tool für den Vertrieb.
Ich entwarf für die LANCOM Systems GmbH (A Rohde & Schwarz Company) eine ganzheitliche, mehrstufige Lead- und Partnergewinnungs-Kampagne, die genau auf die Anforderungen des IT-Reseller-Marktes zugeschnitten ist. Der Beginn lag in der Einsicht: Herkömmliche Werbung zeigt bei dieser Zielgruppe fast keine Wirkung. Reseller und technische Entscheider ignorieren Werbung, treffen ihre Entscheidungen gewohnheitsmäßig und verlangen fachlich wichtigen Inhalt statt reiner Marketingbotschaften.
Das Programm baut darum nicht auf isolierten Aktivitäten auf, sondern auf einem strategisch verbundenen System von Kontaktpunkten. Dieses System schafft gezielt Sichtbarkeit, baut Vertrauen auf und bereitet die Partner für den Abschluss vor. Mittels datengestützter Lead-Quellen, gezielter Inhaltsformate aber auch Vertrieb-naher Qualifizierung erreicht man die Aufmerksamkeit im oberen Bereich des Funnels, führt die Kontakte strukturiert und entwickelt sie schrittweise zu verkaufsfertigen Leads.
Wichtig dabei ist die Verknüpfung automatisierter Inhalte (Blog, Social Media, KI-Avatare), gezielter Advertorials, Platzierungen in reddit-Communities und einem aktiven SDR-Service. Jeder Kontakt erfährt eine Qualifizierung, wird nachverfolgt und solange betreut, bis ein fester Termin im Kalender des LANCOM-Vertriebs notiert ist. Die Logik des gesamten Programms erlaubt eine Skalierung und eine stetige Ausweitung über mehrere Quartale.
Ich konzipierte das Programm komplett, setzte Teile davon schon um, die Umsetzung erfolgt langfristig:
Präsentation im August 2025, detaillierte Planung mit LANCOM und KOMSA AG zwischen September und Oktober 2025, operativer Start ab November 2025, weitere Steps beginnen ab dem ersten Quartal 2026.
Ein selbst entwickeltes WordPress-Plugin zur strukturierten Erfassung, Auswertung und einheitlichen Präsentation von Telemarketing-Kampagnen als interaktive Report-Landingpages.
Reports werden automatisiert erzeugt, visualisiert (KPIs, Charts, Medien) und als Link oder PDF konsistent an interne und externe Stakeholder bereitgestellt.
In einem speziell zugeschnittenen Sales-Workshop half ich dem Vertriebsteam von LANDITEC, moderne Telemarketing- und Omnichannel-Strategien praktisch anzuwenden. Wir konzentrierten uns auf echte Kundengespräche, eine systematische Reaktion auf Einwände, das Erkennen verschiedener Persönlichkeitstypen am Telefon und die Umwandlung komplizierter IT-Produkte in klare, auf den Nutzen ausgerichtete Verkaufsargumente.
Das Team lobte besonders die genaue Anpassung an ihre Produkte sowie Anwendungsfälle. Die direkte Auswertung aber auch Verbesserung echter Telefonate fand großen Anklang, ebenso die sofort nutzbaren Vorlagen für Gesprächsleitfäden, Argumentationshilfen und Spickzettel. Diese Materialien erleichterten die Übernahme ins tägliche Geschäft. Das Resultat zeigte sich in einer hohen Zustimmung im Team, deutlich erhöhter Arbeitslust und einem sofort einsetzbaren Vorteil im Verkauf, fern von rein theoretischer Schulung.
Feedback des Auftraggebers:
Eine eigenentwickelte Desktop-Applikation zur systematischen Identifikation, Qualifizierung und Anreicherung von B2B-Unternehmen auf Basis von Standort-, Branchen- und Suchkriterien.
Die App kombiniert Google Maps / Places-Daten, automatische Dubletten-Bereinigung, Kontaktfilter (Telefon & Website), optionale Register-Anreicherung sowie einen angebundenen KI-Agenten zur thematischen Vorqualifizierung von Unternehmen.
Unternehmen werden visuell auf einer interaktiven Karte erfasst, strukturiert aufbereitet und als bereinigte Excel-Kontaktlisten exportiert. Optional bewertet ein lokaler KI-Agent batchweise, ob Firmen zu einem definierten Such- oder Vertriebsthema passen, inklusive Begründung und Fazit.
Der Fokus liegt auf schneller Marktrecherche, sauberer Datenqualität und direkter Einsatzfähigkeit für Vertrieb, Leadgenerierung und Kampagnenplanung – ohne manuelle Nacharbeit oder externe Tools.
Bei attentus verantwortete ich Vertrieb, Marketing und operative Projektbegleitung. Ich analysierte Märkte und Kundenbedarfe, akquirierte Neukunden und pflegte Bestandskundenbeziehungen – von der Angebotserstellung bis zum Abschluss.
Kommunikations- und Softwareprojekte koordinierte und steuerte ich eigenständig: von der Briefing- und Konzeptphase über die Steuerung beteiligter Teams bis zur strukturierten Aufbereitung der Ergebnisse. Ergebnisse kommunizierte ich intern und extern – in Präsentationen und Fachvorträgen.
Operativ arbeitete ich mit MS Office, Trello und Revolver; KI-Tools wie ChatGPT und DALL-E führte ich aktiv im Unternehmen ein.
Leitung und Koordination eines Imagefilm-Projekts von der Vorbereitung bis zum Abschluss. Verantwortlich für die Abstimmung mit dem Kunden, die Koordination interner und externer Mitarbeiter, Schauspieler und Dienstleister sowie die operative Betreuung an zwei Drehtagen. Sicherstellung von Zeitplan, Ablauf und reibungsloser Kommunikation zwischen allen Beteiligten.
Ich habe als Dozent ein praktisches Training für Immobilienmaklerinnen sowie Immobilienmakler bei der GenoAkademie GmbH & Co. KG geleitet. Dieses Training zielte auf die derzeitigen Anforderungen in Marketing, Vertrieb aber auch Kundenkommunikation ab. Wir konzentrierten uns darauf, wie Immobilienmakler ihre Präsenz steigern, hochwertige Anfragen erzeugen außerdem Interessenten auf ihrem Weg zum Kauf strukturiert begleiten – ob online oder persönlich. Wir sprachen über zeitgemäße Strategien für Leads als auch Kontaktpunkte, den sinnvollen Gebrauch sozialer Medien, spezieller Webseiten und automatisierter Kontaktvorgänge. Dazu kam die systematische Nutzung von CRM-Daten, um Kundengespräche vorzubereiten, festzuhalten und nachzuverfolgen.
Ein wichtiger Teil war die Verknüpfung von Marketing und persönlicher Beratung. Wir untersuchten, wie man schwierige Sachverhalte klar darstellt, wie man Glaubwürdigkeit und den Ruf als Fachperson entwickelt und wie Verkaufsprozesse schneller ablaufen, ohne die Qualität zu mindern. Die Inhalte präsentierten wir nicht nur theoretisch, sondern vertieften sie durch genaue Fallbeispiele, Übungen sowie Gespräche. Die Teilnehmenden nahmen dadurch Ansätze mit, die sie sofort in ihrer täglichen Arbeit nutzen.
Die Veranstaltungen dienten als anerkannte Fortbildungen für Immobilienmakler. Durch die Teilnahme erhielten die Makler/innen eine anrechenbare Zeit für die Weiterbildung, wie es § 34c Abs. 2a GewO in Verbindung mit § 15b MaBV vorschreibt.
Im Rahmen eines Workshops für den BHV (Bremische Hafen- und Logistikvertretung e. V.) habe ich gemeinsam mit einer Kollegin Vertreter der Hafen- und Logistikwirtschaft bei der strategischen Positionierung ihrer Arbeitgebermarke unterstützt. Der Fokus lag auf praxisnahen Methoden zur Etablierung von Employer Branding und dessen konkreter Wirkung auf Recruiting und Mitarbeitergewinnung. Die Teilnehmenden bewerteten den Workshop als fundierte und direkt anwendbare Grundlage zur erfolgreichen Weiterentwicklung ihrer Arbeitgebermarke.
Im Rahmen meiner Tätigkeit bei Immo Orange war ich maßgeblich an der Vorbereitung und Abwicklung von Grundstücksankäufen beteiligt.
Ein Fokus meiner Arbeit lag auch darauf, Land für Bauvorhaben zu erschließen sowie Projekte konzeptionell vorzubereiten. Ich unterstützte Bauvorhaben während des Bebauungsplanverfahrens, um das Baurecht zu erhalten. Außerdem war ich an der Entwicklung von Baulandprojekten im Rahmen von Ausschreibungsverfahren der Stadt Hamburg beteiligt. Dazu gehörte die Organisation aber auch Begleitung der Unterlagen für die entsprechenden Architekturwettbewerbe.
Das umfasste das Erstellen der Unterlagen für Ausschreibungen außerdem Präsentationen, eine genaue Untersuchung des Immobilienmarkts und die inhaltliche Aufbereitung der Vorhaben für Entscheidungsträger. Bei Projekten wie Fischbeker Heidbrook und den Gartenvillen Uelzen – Stadtberg Westerweyhe verantwortete ich, wie Grundrisse, Ansichten und 3D-Visualisierungen gestaltet werden sollten – koordinierte deren Erstellung. Das machte die städtebaulichen und architektonischen Besonderheiten dieser Gebiete frühzeitig sichtbar.
Ich unterstützte institutionelle Geschäftsabschlüsse von der ersten Absprache bis zum Verkauf. Zum Beispiel beim Bauvorhaben Fischbeker Heidbrook mit 51 Wohneinheiten, dessen Volumen ca. 22 Millionen Euro betrug. Ich übernahm die Abstimmung mit den institutionellen Käufern, darunter Investment-Banker, die einen Wohnimmobilienfonds mit Fokus auf Nachhaltigkeit und einem geplanten Umfang von ungefähr 400 Millionen Euro aufbauten.
Ich stellte die Due-Diligence-Unterlagen zusammen und koordinierte sie. Ich begleitete die Geldbeschaffung für das Projekt und arbeitete eng mit der Sparkasse zusammen, die die Finanzierung bereitstellte, damit die Abwicklung des Geschäfts glatt und offen ablief.
Ich wirkte als Schnittstelle zwischen Vertrieb, Planung sowie Finanzierungsinstituten und Investoren. Planerische und technische Informationen bereitete ich so auf, Investoren wirtschaftliche Entscheidungen treffen konnten. Die Bedürfnisse der Kapitalgeber stimmte ich mit den Planungsgruppen ab und sorgte dafür, Vermarktung, Projektentwicklung aber auch Finanzierung zusammenpassten. Mein Bestreben war immer, komplizierte Projekte klar, offen und für Investitionen bereit zu halten.
Ich entwickelte und erwarb Wohnbauprojekte für den Eigenbestand der Volksbank und für das Bauträgergeschäft. Das schloss die Begründung neuer Baugebiete ein. Ich trug die Verantwortung für den gesamten Projektzyklus: von der ersten Idee über den Kauf des Grundstücks oder Gebäudes bis zur Planung, Realisierung und dem Verkauf.
Ich erstellte Baukonzepte sowie Projektideen, dazu kamen detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Projektkalkulationen. Ich bestimmte wirtschaftliche Vorgaben wie erwartete Ergebnisse, Kosten aber auch Fristen. Das geschah in Abstimmung mit den verantwortlichen Gremien der Volksbank, wie dem Vorstand und Aufsichtsrat.
Ich dokumentierte die Projekte fortlaufend und erstellte Projekt- und Risikoberichte. Ich bereitete relevante Entscheidungsgrundlagen übersichtlich auf. Das diente der Steuerung der Projekte und der wirtschaftlichen Beurteilung auf Management- und Gremienebene.
Ich nahm regelmäßig an Sitzungen des Aufsichtsrats als auch Bauausschusses teil, ebenso an politischen Abstimmungen, die Projekte betrafen. Ich präsentierte Projekte, stimmte Ziele sowie Rahmenbedingungen ab und vertrat die Projekte gegenüber internen und externen Entscheidungsträgern.
Bei parc bau entwickelte, erarbeitete und koordinierte ich maßgeblich Werbemaßnahmen für Immobilienprojekte. Zum Aufgabenbereich gehörte speziell das Erstellen der Anzeigen, Exposés sowie Präsentationsunterlagen. Ich stimmte externe Medien aber auch Dienstleister ab und koordinierte deren Arbeit. Die Projekte sollten klar, wirtschaftlich vernünftig und passend für die Zielgruppe präsentiert werden, ausgerichtet an der Vermarktungsstrategie und der jeweiligen Projektphase.
Der Fokus meiner Arbeit lag in der Planung sowie Organisation von Ausschreibungen im Bauträgergeschäft. Ein wichtiges Vorhaben war das Projekt Gartenvillen Syke, das ich vom ersten Gedanken über die Entwicklung des Konzepts bis zum Grundstückskauf und zur Schaffung des Baurechts mitgestaltete. Hierbei organisierte ich den Kauf eines Gebiets mit 13 Grundstücksverkäufern, führte Gespräche in Gruppen und einzeln und koordinierte externe Vermittler. Eine Einzelvorstellung fand in der Schweiz statt. Weiterhin unterstützte ich das gesamte politische Verfahren zur Entwicklung des Bebauungsplans in enger Absprache mit der Bürgermeisterin, den Stadträten und den Parteivorsitzenden in Syke.
Zusätzlich organisierte ich die Ausschreibung der IBA Hamburg für das Vorhaben Storchenwiese II in Hamburg-Neugraben (28 Reihenhauseinheiten). Ich erarbeitete die Idee und das Konzept, erstellte und reichte die Bewerbungsunterlagen ein und stimmte mich mit Architekten, Stadtplanern, Rechtsanwälten, Banken und der Stadt Hamburg ab.
Für die Projektentwicklung prüfte ich Immobilien systematisch nach Lage, Nutzungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenzial. Diese Auswertungen halfen bei der Entscheidung, ob wir Grundstücke sowie Objekte für neue Projekte kaufen oder Immobilien als Unternehmensinvestition bewerten sollten. Wirtschaftliche, rechtliche und städtebauliche Gesichtspunkte spielten bei der Entscheidungsfindung eine Rolle.
Meine Arbeit beinhaltete die ständige Rücksprache sowie Koordinierung mit Notaren, Finanzinstituten, Maklern, Verkäufern von Grundstücken und Gebäuden, Gebäudeplanern und weiteren Projektbeteiligten. Ich verknüpfte die verschiedenen Gruppen und sorgte dafür, Informationen, Entscheidungen aber auch Vorgaben übersichtlich, verständlich und pünktlich zu vereinen.
Ich fertigte klar aufgebaute Vorlagen für Projekte sowie Entscheidungen an, um die Geschäftsleitung und externe Entscheidungsträger zu unterstützen. Diese Unterlagen enthielten Konzeptbeschreibungen, Markt- und Standortbewertungen sowie Entscheidungsgrundlagen für Ausschreibungen, Ankäufe und weitere Projektschritte. Sie dienten als Fundament für Absprachen intern und extern.
Ausbildung & Qualifikation
Soft
Skills
Tech
Skills
Referenzen &
Portfolio
Ich erstellte einen automatisierten News- und Content-Workflow für erklärungsbedürftige Themen. Dieser ersetzt fast die gesamte redaktionelle Arbeit. Viele B2B-Unternehmen kennen dieses Problem: Fachliche News sind wichtig, aber manuelle Recherche, Aufbereitung und Veröffentlichung brauchen zu viel Zeit. Deshalb bespielen sie ihre Blog- und Social-Media-Kanäle oft unregelmäßig oder gar nicht.
Der Prozess nutzt definierte Fachquellen. KI-Systeme verarbeiten neue Inhalte mehrstufig. Zuerst analysiert ein Sprachmodell die Originalartikel. Es extrahiert Kernaussagen und recherchiert zusätzliche Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen. Dann fasst ein weiteres KI-Modell die Informationen zu einem vollständigen Fachartikel zusammen. Der Text wird automatisch in gültiges HTML umgewandelt. Die Quellen werden korrekt verlinkt und der Artikel direkt im Blogsystem des Kunden veröffentlicht.
Gleichzeitig entsteht aus dem veröffentlichten Beitrag automatisch ein Social-Media-Post. Dieser verbreitet den Artikel über den Permalink. Der Workflow ist modular und leicht auf Plattformen wie Facebook, Instagram oder X erweiterbar. Die gesamte Veröffentlichung läuft ohne manuelle Schritte ab und kann in bestehende WordPress-Strukturen integriert werden.
Das Ergebnis: Der redaktionelle Aufwand sinkt stark, die inhaltliche Qualität bleibt hoch. Kunden sparen pro Artikel mehrere Stunden Arbeitszeit. Sie gewinnen monatlich viele Stunden zurück, die sie für strategische Aufgaben nutzen können. Kontinuierlicher, aktueller Fachcontent erhöht die Sichtbarkeit, Reichweite und das messbare Engagement auf den Social-Media-Kanälen.
Telemarketing-Kampagnen benötigen eine konsistente, verständliche und automatische Ergebnisaufbereitung. Herkömmliche Excel- oder PDF-Reports sind aufwendig, uneinheitlich und schlecht skalierbar, besonders bei schnellem Informationsbedarf mehrerer Beteiligter.
Ich löste das Problem mit einem WordPress-Plugin. Es sammelt Telemarketing-Reports, strukturiert sie automatisch und erstellt professionelle, teilbare Landingpages. Man pflegt Kampagnenergebnisse einmalig im Backend. Das Plugin veröffentlicht sie danach als übersichtlichen Report. Kennzahlen, Ergebnisse, Erkenntnisse, Texte und Medien wie Charts oder Videos erscheinen in einem einheitlichen Format.
Die Report-Auslieferung läuft komplett automatisch: Beim Speichern erzeugt oder aktualisiert das Plugin die passende Seite mit URL, Sichtbarkeit, Passwortschutz und SEO. Das macht manuelle Seitenpflege überflüssig. Reports sind sofort bereit für die Weitergabe an Kunden oder interne Entscheider.
Die Reports erscheinen im Frontend responsiv und visuell einheitlich. Einheitliche Design- und Animationsvorgaben lassen alle Kampagnenberichte professionell und vergleichbar wirken. Diagramme, Kennzahlen und Zusammenfassungen sind klar strukturiert und schnell erfassbar, auch für nicht operative Beteiligte.
Das System bietet flexible Export- und Sharing-Optionen. Reports lassen sich als PDF für Dokumentationen oder Präsentationen exportieren. Zudem sind strukturierte JSON-Exporte oder -Importe möglich, etwa für Tests, Backups oder Systemmigrationen.
Das Ergebnis ist ein standardisierter, skalierbarer Reporting-Prozess. Er spart Zeit, verbessert die Auswertungsqualität und kommuniziert Telemarketing-Leistungen transparent und professionell.
Der Imagefilm erzählt eine ruhige, durchgehende Geschichte über Nähe, Zeit sowie Verantwortung. Im Zentrum steht nicht das Produkt, sondern das Gefühl, das bleibt, nachdem ein Mensch gegangen ist.
Die Bildsprache zeigt einen klaren Lebenslauf: Zwei Kinder schwingen auf einer Schaukel am See – unbeschwert, vertraut, sorglos. Später erscheinen diese Personen als junges Paar, lachend und ausgelassen auf dem Kettenkarussell des Bremer Freimarkts. Ein Augenblick voller Leichtigkeit, Bewegung, Zukunft. Danach sieht man sie als Rentnerpaar, zurück genau an dem Ort, wo es begann. Die Schaukel am See verbindet Anfang aber auch Ende.
Ein persönlicher Text spricht aus dem Off zum Video, er erklärt nicht, sondern erinnert. Es geht um geschenkte Sorglosigkeit, gemeinsam erlebte Schwierigkeiten, um Turbulenzen im Leben und die Sicherheit, niemals allein dagestanden zu haben. Die Sprache ist absichtlich ruhig und nachdenklich. Sie lässt Platz für eigene Gedanken, sie schreibt sie nicht vor.
Der emotionale Höhepunkt erreicht uns in der letzten Szene: Die Schaukel ist unverändert, der Ort ebenso, doch die Rentnerin sitzt allein. Kein Bruch, kein Drama, kein lauter Abschied. Nur Stille und die Folge des Lebens. Genau hier beginnt der Slogan:
„Mit unserer Sterbegeldversicherung stehen Sie füreinander ein – wenn Sie sich nicht mehr umeinander kümmern können.“
Das Produkt bewirbt sich nicht, es begründet seine Existenz. Die Sterbegeldversicherung erscheint als letzter Akt der Fürsorge: nicht für sich selbst, sondern für den Menschen, der zurückbleibt. Der Film behandelt ein sensibles Thema ohne übertriebene Gefühle, er ist ehrlich, respektvoll und emotional glaubhaft.
Ich übernahm die konzeptionelle Projektleitung, stimmte Inhalte mit dem Kunden ab, koordinierte alle Beteiligten und betreute die Produktion an zwei Drehtagen. Das Ziel hieß, eine Geschichte zu entwickeln, die Vertrauen aufbaut, ohne Erklärungen abzugeben und die berührt, ohne zu überfordern.
Immobilienmakler verbringen täglich viel Zeit mit gleichen Aufgaben: E-Mails beantworten, Kontakte pflegen, Recherchen durchführen, Social-Media-Inhalte erstellen. Diese Aufgaben sind kleinteilig, zeitaufwendig und schwer zu standardisieren – besonders in kleinen Maklerbüros ohne Backoffice.
Ich löste das Problem mit einem modularen KI-System. Es verbindet GPT-Modelle mit APIs wie Microsoft Graph, Google Maps und Perplexity AI. Zentrale Maklerprozesse sind per Chat steuerbar – direkt über WhatsApp oder Telegram. Der Assistent erstellt Exposés, beantwortet Fragen, schlägt Termine vor, verwaltet Kontakte und erstellt Marketing-Inhalte. Nutzer müssen dafür die App nicht wechseln.
Die technische Umsetzung erfolgt über Make (Integromat). Die Lösung besteht aus über 20 Blueprints mit klaren Funktionsbereichen, zum Beispiel Exposé-Erstellung, Mailversand, Recherche, Kalenderabfragen oder Social-Media-Automation. Alle Funktionen sind per Sprach- oder Texteingabe aufrufbar. Audio transkribiert das System automatisch, Bilder analysiert es.
Der Assistent arbeitet im Hintergrund mit definierten Rollen und Kommunikationsstilen. Tonfall, Zielverhalten und Fachsprache lassen sich über ein „Freundschaftsbuch“ anpassen, zum Beispiel für eine Assistenten, der modern, charmant und fachlich souverän auftritt.
Alle Abläufe sind DSGVO-konform. Kontaktdaten, Termine, E-Mails oder Reports schreibt das System direkt in Microsoft- oder Google-Systeme, optional auch versioniert und protokolliert. Inhalte wie Reels oder Instagram-Posts bereitet die KI vor und legt sie zur Weiterverarbeitung ab.
Das Ergebnis ist ein sofort einsetzbarer, personalisierter KI-Assistent für Makler. Er automatisiert bis zu 80 % der täglichen Kommunikations- und Recherchearbeit. Er funktioniert im Chat und benötigt keine zusätzliche App. Die Lösung ist white-label-fähig, systemoffen und für den Vertrieb über Marktplätze wie onOffice vorbereitet.
Dieses Projekt löste ein Kernproblem im Vertrieb: Klassische PDF-Angebote lesen Interessenten selten ganz durch. Besonders Dienstleistungen, die viel Erklärung brauchen oder Zusatznutzen bringen, sind davon betroffen. Entscheidende Argumente verschwinden, viele Fragen entstehen – die Bearbeitung der Angebote zieht sich hin oder die Leute verstehen sie gar nicht.
Ich entwickelte und realisierte einen vollautomatisierten Workflow. Dieser macht aus einem PDF-Angebot eine persönliche Angebots-Website mit einem erklärenden Video-Avatar. Das Angebot stellen wir nicht bloß bereit, wir erläutern es aktiv. Das ähnelt einem digitalen Verkäufer, der das Dokument gliedert, einordnet und leicht verständlich vorstellt.
Technisch spannend ist die Verbindung von Dokumentenverarbeitung, Wissensdatenbank, KI-gestützter Inhaltsanalyse sowie Video-Erzeugung in einem durchgehenden Prozess: Das System empfängt das PDF per E-Mail. Ein LLM wertet den Inhalt aus, reichert diesen mit gespeichertem Firmen- und Service-Wissen an. Daraus entsteht automatisch ein Videoskript. Ein Avatar-Programm erstellt ein Erklärvideo. Dieses Video veröffentlichen wir mit dem Original-PDF auf einer WordPress-Microsite. Der Empfänger bekommt dann automatisch seinen persönlichen Link zur Angebotsseite.
Der Nutzen ist offensichtlich: Der Vertrieb braucht weniger Zeit zum Erklären, es gibt deutlich weniger Rückfragen, komplexe Leistungen verstehen die Leute besser – die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses steigt merklich. Der Vertrieb spart so ein bis zwei Stunden pro Interessent. Gleichzeitig wirkt die Angebotskommunikation professioneller.












