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Immobilienmarkt 2025: Warum jetzt wieder Bewegung drin ist!

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2025 ist das Comeback-Jahr für Deutschlands Immobilienmarkt! Wo steigen Preise und Nachfrage am stärksten? Wer jetzt auf Energieeffizienz, Forward Deals und den digitalen Vertrieb setzt, ist den entscheidenden Schritt voraus. Hier gibt's den kompakten Deep Dive für Profis – mit allen wichtigen Trends, Zahlen und Empfehlungen!

Inhalt

Starker Impuls nach langer Pause

Der deutsche Immobilienmarkt erwacht: Nach Jahren der Stagnation sieht es aktuell wieder richtig lebendig aus! Hochrechnungen von Engel & Völkers Research für 59 Städte belegen einen dynamischen Anstieg beim Handel mit Wohn- und Geschäftshäusern im letzten Jahr. Treiber sind hier eine steigende Nachfrage bei gleichzeitig limitiertem Angebot – so richtig klassisch “Zugzwang” also. Für dich als Makler, Verwalter oder Immobilienprofi heißt das: Die Chancen, die jetzt entstehen, gehen Hand in Hand mit Herausforderungen – insbesondere wegen hoher Zinsen und regional teils krasser Unterschiede.

Städte und B-Städte im Fokus: Regionale Gewinner

Die Statistik spricht eine klare Sprache: In kreisfreien Städten wie München oder Frankfurt hat die Nachfrage nach Wohneigentum im dritten Quartal 2025 ein sattes Plus von 13 Prozent hingelegt – deutlicher Beweis für ein Comeback nach dem Einbruch in 2022 (Homeday). Gleiches auch in B-Städten wie Dortmund oder Hannover: starke Dynamik und spürbare Belebung. Metropolregionen bleiben weitgehend stabil, während ländliche Gebiete immerhin mit einem moderaten Schub aufwarten können. Die aktuellen Preise? Eigentumswohnungen deutschlandweit im Durchschnitt bei 3.423 Euro pro Quadratmeter, Bestandshäuser bei 3.011 Euro – ein Niveau, das sich in den Büchern sehen lassen kann (Dr. Klein).

Preise, die zum Träumen (oder Kalkulieren) einladen

Hier lohnt der Deep Dive in Zahlen: In kreisfreien Städten liegt der Quadratmeterpreis für Bestandswohnungen laut Statistik bei 3.423 Euro, mit einem Preisanstieg von +0,2 % gegenüber dem Vorquartal und +6,1 % zum Vorjahr (Handelsblatt). In den Metropolregionen ist es ähnlich konstant mit etwa 3.400 Euro pro Quadratmeter (+2 % im Jahresvergleich). In den beliebten B-Städten wie Dortmund reicht die Spanne von 2.545 bis 3.011 Euro (+1,1 % / +3,8 %). Das macht den Markt spannend – und sorgt für jede Menge Gesprächsstoff am nächsten Coffee-Date mit Immobilienkollegen.

Preisentwicklung: Ein Gesamtüberblick mit Rückenwind

Zu Jahresbeginn 2025 ist richtig Bewegung entstanden: Die Preise für Wohnimmobilien im Bundesdurchschnitt stiegen um satte 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und legten auch im Quartalsvergleich um 1,4 Prozent zu (DZ Bank). Der vdp-Immobilienpreisindex bestätigt: Gesamtmarkt +1,2 % (Quartal) und +3,3 % (Jahr) – das ist der beste Lauf seit fast drei Jahren. Bestandswohnungen liegen jetzt bei 2.545 Euro pro Quadratmeter, Ein- und Zweifamilienhäuser bei fast 3.000 Euro. Krass: Im vierten Quartal gingen Bestandswohnungen sogar um 5,5 % hoch – auf 3.200 €/m², Ein- und Zweifamilienhäuser auf 2.993 €/m² (Wüest Partner).

Geschäftshäuser blühen auf: Die Assetklasse bleibt hot

Auch bei Geschäftshäusern rockt der Markt: Das Investitionsvolumen für Wohnimmobilien lag nach neun Monaten 2025 bei stolzen 6,3 Milliarden Euro – damit sind Wohnimmobilien nach wie vor die Top-Assetklasse (BNP Paribas Real Estate). A-Städte wie Berlin zeigen, was geht: 1,5 Milliarden Euro Investment, getrieben durch Forward Deals und Profi-Portfolios. Das Angebot bleibt knapp, aber die Transaktionsfrequenz ist gestiegen. Eigentlich logisch, wenn die Nachfrage in Großstädten um 10 % und in mittleren Städten sogar um 17 % zulegt!

Wohnungsnot: Treiber für Nachfrage und Preissteigerungen

Warum all der Hype? Ganz klar: Wohnungsnot! 2025 werden voraussichtlich nur 175.000 neue Wohnungen gebaut – das Ziel von 400.000 liegt in weiter Ferne (Sparkasse). Demografie und Urbanisierung pushen das Thema zusätzlich, vor allem in Metropolen und angrenzenden Regionen. Die junge Zielgruppe – 18 bis 30 Jahre – zieht in die Citys, so dass in 82 Prozent der Regionen die Preise im Schnitt um 2,3 % gestiegen sind (IW Köln). Langfristig geht der Trend weiter nach oben: München +1,84 %, Frankfurt +1,67 % bis 2035. Fun-Fact: Immobilienkredite explodieren 2025 um fast 20 Prozent, weil immer mehr Käufer am Start sind (Schwäbisch Hall).

Hotspots und neue Gewinner: Umland, Neubau, Miete

Du willst es konkret? Top-Städte wie Düsseldorf verzeichnen den größten Sprung bei Bestandsimmobilien. Neubauwohnungen schaffen teils Rekordzuwächse von bis zu 47 Prozent im Jahresvergleich (Handelsblatt). Berlin sichert sich mit Forward Deals satte 1,5 Milliarden Euro Investments. Im Umland von Köln und Frankfurt ziehen die Preise mittlerweile schneller an als in den Stadtzentren selbst – Pendler leben’s vor. Die Mieten? Plus 6,6 Prozent im Bestand, 4,1 Prozent bei Neubauten. Trotz gestiegener Zinsen und Baukosten (+40 Prozent seit 2020!) bleibt der Neubau schwach, Bestandsobjekte profitieren davon massiv – auch weil vielerorts alte Gewerbeflächen clever umgenutzt werden (DZ Bank).

Risiken: Zinsen, Wirtschaft und Erschwinglichkeit

Natürlich hat auch die schönste Erholung ihre Schatten: Wirtschaftliche Unsicherheit und nach wie vor hohe Zinsen drücken auf die Erschwinglichkeit – Wohneigentum bleibt für viele ein Kraftakt (Steuer WP). Neue Kredite sind zwar im Kommen, aber die Raten sind eine Herausforderung. Trotzdem: Die Mietentwicklung signalisiert Bedarf – und gefragt sind jetzt moderne, energieeffiziente Bestandsimmobilien (Dr. Klein).

Ausblick auf 2026: Weiter auf Wachstumskurs

In die Glaskugel geschaut: Die Prognosen für 2026 sind bullish – 1 bis 4 Prozent Wertplus liegen locker drin, speziell im Ballungsraum (Wüest Partner). Ein echter Booster: Die EZB hat den Leitzins im Juni 2025 auf 2 Prozent gesenkt – das gibt dem Markt noch mehr Rückenwind (Schwäbisch Hall).

Dein Vorteil im Markt: Strategie, Fokus & Digitalisierung

Das große Ganze: Trotz Herausforderungen bleibt der Markt robust und kehrt zu nachhaltigem Wachstum zurück, getragen von Angebot, Nachfrageüberhang und struktureller Knappheit. Für dich als Makler oder Verwalter heißt das: Fokussiere dich auf energieeffiziente Bestandsobjekte und Forward Deals – die Nachfrage ist riesig (BNP Paribas Real Estate). Setz auf digitale Plattformen, wenn du Käufer im boomenden Umland erreichen willst (IW Köln). Überprüfe im Management den CO2-Fußabdruck deiner Portfolios, nutze Umnutzungsoptionen im Gewerbe und berate frühzeitig zu Finanzierungen, um vom aktuellen Kreditboom zu profitieren (Dr. Klein). Wer die Chancen nutzt und agil bleibt, kann jetzt richtig Boden gutmachen!

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