E-Commerce-Logistik findet neuen Hub: Die Schoppmann-Gruppe liefert
Hilden rückt ins Rampenlicht: Ein E-Commerce-Logistiker sichert sich 5.000 Quadratmeter Logistik- und Bürofläche im Süden Düsseldorfs – vermietet von der bekannten Schoppmann-Gruppe in der Adresse Im Hock 14. Die Entscheidung für diesen Standort ist kein Zufall: Unternehmen lieben die unschlagbare Kombi aus optimaler Infrastruktur und starkem Preis-Leistungs-Verhältnis, die Hilden gerade für wachstumsstarke E-Commerce-Player so attraktiv machen. [1]
Logivest als Deal-Matchmaker
Beim Deal hatte der Logistikimmobilienberater Logivest seine Finger im Spiel. Sie haben den Logistiker intensiv bei der Standortsuche im Düsseldorfer Raum beraten – ein wichtiger erster Schritt für das Unternehmen in dieser Region. Der Bezug ist ab Februar 2026 geplant und das Objekt ist ein echtes Allroundtalent: Zahlreiche Laderampen und 1.000 Quadratmeter überdachte Außenflächen sorgen für reibungslose Abläufe beim Be- und Entladen, was gerade in der E-Commerce-Logistik mit schnellem Lagerumschlag ein massiver Pluspunkt ist. [1] [2]
Top-Lage als Pluspunkt – Hilden setzt Maßstäbe
Warum schielen jetzt alle nach Hilden? Ganz einfach: Die Stadt liegt in Schlagdistanz zum Autobahnkreuz Hilden und verbindet dich mit A3, A46 und A59 – Zugänge zu Düsseldorf, Köln und dem kompletten Ruhrgebiet sind ein No-Brainer. Kürzere Transportzeiten, cleverere Routen und signifikant gesenkte Logistikkosten sind das Ergebnis. „Hilden hat sich in den vergangenen Jahren zu einem relevanten Logistikstandort entwickelt. Dies liegt zum einen an dem guten Preis-Leistungsverhältnis, zum anderen an der Lage“, so Marlon Bäumler von Logivest NRW. Attraktive und oft modernisierte Bestandsobjekte wie Im Hock 14 sind für Mieter geradezu ein Magnet, da sie meist ohne große Zusatzinvestitionen bezogen werden können. [1]
NRW: Vom Bestandsobjekt zum Logistik-Gewinner
Der gesamte Logistikmarkt in NRW boomt aktuell wegen des anhaltenden Online-Shopping-Hypes – Take-Rates von über 20 Prozent sind keine Seltenheit mehr. Hilden positioniert sich dabei als preisstarke Alternative zu teuren Hotspots wie Düsseldorf Airport oder Köln, wo die Mieten locker bei 7 bis 8 Euro pro Quadratmeter liegen. [1] In Hilden bekommst du dafür mehr Fläche fürs Geld – ein echter Hebel für die Rentabilität.
Last-Mile-tauglich: Das große Ganze im Blick
Das neue Domizil ist Teil eines größeren Logistikkomplexes mit über 16.000 Quadratmetern Fläche, 18 Rampentoren und Tiefgarage. Genau die richtigen Zutaten für jede Last-Mile-Logistik, bei der Effizienz auf der letzten Meile den Unterschied macht. Der neue Mieter kann Lager und Büros optimal kombinieren und seine Produktivität stark erhöhen. Angetrieben von der wachsenden Nachfrage nach sofort nutzbaren Bestandsimmobilien, wechseln Jahr für Jahr Tausende Quadratmeter Fläche in der Region den Besitzer – und treiben so den Markt weiter an. [4]
Die Schoppmann-Gruppe: Expertise als Wettbewerbsvorteil
Als Vermieter überzeugt die Schoppmann-Gruppe immer wieder mit Know-how in Logistik- und Industrieimmobilien. Deren Objekte – wie eben Im Hock 14 – glänzen durch technische Features, die moderne Abläufe unterstützen: Hohe Decken, top Beleuchtung und eine starke Ladeinfrastruktur. All das senkt die Betriebskosten und macht Standorte wie diesen für Mieter attraktiv, weil sie bis zu 15 Prozent günstiger als nicht spezialisierte Hallen sind. [1]
Ready to scale: Wachstumschance für E-Commerce-Player
Die 5.000 Quadratmeter Fläche sind für den neuen Mieter ein echtes Skalierungsvehikel. Damit lassen sich problemlos Tausende Pakete pro Tag drehen. Besonders smart: Die 1.000 Quadratmeter überdachte Außenfläche steigern die Effizienz beim Handling auch bei schlechtem Wetter. Dank der flexibel nutzbaren Büros direkt an der Halle laufen Verwaltung, Bestandsmanagement und Kundenservice Hand in Hand – für echte Prozess-Synergien. [1] [2]
Leerstand sinkt, Rendite steigt – Stability first!
Der Trend bleibt stabil: Leerstandsquoten in Hilden sanken laut aktuellen Zahlen von 8 Prozent in 2023 auf unter 5 Prozent in 2025. Das ist ein Megasignal für Investoren, aber auch ein spürbarer Kostenbooster für Mieter – größere Nähe zum Rhein-Ruhr-Markt spart 20–30 Prozent Transportkosten gegenüber weiter entfernten Standorten. Das Klimaschutz-Argument kommt on top: Kürzere Wege, weniger CO₂. [2]
Strategie-Insight: Das empfiehlt die Branche
Standorte wie Hilden sind längst kein Geheimtipp mehr. Maklern sei geraten: Wer flexibel vermietbare Bestandsflächen frühzeitig scoutet, bleibt im Rennen – am besten mit Rampen, Außenflächen und einer bevorzugten Mietdauer über fünf Jahre. Verwaltern empfiehlt die Branche, technische Aufwertungen wie PV-Anlagen einzuplanen. Das pusht nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern rechtfertigt teils Mietpreiserhöhungen bis zu 10 Prozent. Wer via Plattformen wie ImmobilienScout24 Marktvergleiche zieht, trifft fundierte Investitionsentscheidungen. [4]
Fazit: Hilden als Logistik-Booster in NRW
Unterm Strich schreibt der Move der Schoppmann-Gruppe den nächsten Erfolgs-Case für den E-Commerce-Hotspot Hilden. Die Region entwickelt sich weiter zur Logistikdrehscheibe – mit Chancen für Makler, Investoren und Betreiber, wenn sie jetzt auf Flexibilität und Bestandsqualität setzen. Lass dir die Entwicklungen an Hotspots wie diesem nicht entgehen, wenn du im Immobilien-Game vorne mitspielen willst! [1] [2]





