Hotspot-Alarm südlich von München
Du suchst das nächste große Ding im Großraum München? Mitten in Taufkirchen, nur einen Katzensprung von der City entfernt, steht jetzt das ehemalige Grundschul-Areal in der Pappelstraße 10 wieder zum Verkauf. Das Filetstück begeistert nicht nur mit 13.878 Quadratmetern Fläche, sondern auch mit einem Preisschild von 40 Millionen Euro – und katapultiert sich damit in die Pole-Position für Projektentwickler, die den Boom der Region clever für sich nutzen wollen.
Warum das Grundstück genau jetzt spannend wird
Nach einem kurzen Flop während der Pandemie – Stichwort gescheiterte Vertragsverhandlungen – startet die Vermarktung jetzt wieder durch. Der Clou: Das Areal ist aktuell noch durch die Mittelschule belegt, die aber bis spätestens 2029 ihr neues Zuhause bekommt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist die Fläche komplett frei für innovative Wohnbau-Konzepte.
Öko, urban: Was Taufkirchen von Investoren erwartet
Nach Lessons Learned aus dem ersten Versuch legt die Gemeinde den Fokus glasklar auf nachhaltige, städtebaulich anspruchsvolle Ideen. Wer den Zuschlag will, muss einen nicht nur schicken, sondern auch ökologisch durchdachten Entwurf samt Finanzierungsnachweis und Zeitplan vorlegen. Ein einzigartiger Push: Bei Vertragsschluss 2026 greift eine Bereitstellungsgebühr von 5 Prozent, die aber später angerechnet wird – cleveres Commitment für beide Seiten.
Die Metropolregion raubt Wohnbau-Entwicklern den Schlaf
Real Talk: Taufkirchens Plus ist die Lage südöstlich von München, wo Wohnbau-Grundstücke inzwischen so selten sind wie vegane Weißwürste auf dem Oktoberfest. Noch gilt das Areal als Schulfläche, aber potenzielle Eigentümer dürfen mit der Gemeinde die Umwandlung in „allgemeines Wohngebiet“ (nach § 7 BauGB) abstimmen. Durch die Grundflächenzahl (GFZ) von 1,3 ergibt sich eine fette Bruttogrundfläche (BGF) zwischen 15.000 und 17.000 Quadratmetern – sprich: mächtig Potenzial für alles von stylischen Mehrfamilienhäusern bis zum Szene-Café.
Von der Klassenzimmer-Lücke zur City-Wohnidylle
Die Baurichtlinien sind ein echtes Geschenk für Entwickler: Bei 1,3 GFZ und knapp 14.000 Quadratmetern Nutzfläche winken am Ende bis zu 14.000 Quadratmeter Wohnfläche – das reicht für 200–300 Wohneinheiten. Die Vorgabe? Städtebau-Entwurf, solide Finanzierung, Zeitplan on point—und natürlich das Einhalten urban-grüner Community-Vibes. Wer einen smarten, nachhaltigen Ansatz liefert, macht das Rennen – so sporten die Fakten Klarheit.
Taufkirchens Bildungscampus: Gamechanger für das Areal
Parallel zum Grundstücksdeal läuft in Taufkirchen ein ambitioniertes Bildungsprojekt bildungscampus-taufkirchen.de: Bis 2029 entsteht ein privat finanziertes Schulzentrum für 1.200 Schüler und 250 Lehrer. Keine Steuergelder, sondern Bildungs-Offensive deluxe! Im April startete das Bebauungsplanverfahren, damit der Süden der Gemeinde entlastet wird – und genau das schafft die Freiräume auf dem Pappelstraßen-Areal für private Bauprojekte.
Repurposing als Business-Booster
Was so oft in Metropolen für Aufsehen sorgt – das clevere Rebranding alter öffentlicher Flächen – nimmt jetzt in Taufkirchen Fahrt auf. Die Grundstückspreise haben in der Metropolregion 2023 schon bei mehr als 1.500 Euro je Quadratmeter angeklopft. Im Speckgürtel? Bis zu 2.500 Euro sind keine Seltenheit. Die 40 Millionen Euro (rund 2.890 €/m²) für das Grundschulareal erscheinen mit dieser Lage, der Anbindung an Autobahn und ÖPNV und jeder Menge Grün fast wie ein „No-Brainer“. Zahlen gefällig? Bei 12.000–14.000 Quadratmetern Wohnfläche und Mietpreisen von 15–20 Euro/qm erfüllt das Projekt locker 2–3 Mio. Euro Mieteinnahmen pro Jahr.
Lessons aus der Region: Freimann, Haar und die Trendwende
Angelehnt an ähnlich spannende Cases wie die Umwandlung von Münchner oder Haarer Schulen zu lebendigen Wohnquartieren, gehört Taufkirchens Areal zu den Top-Gelegenheiten der Stunde. Die Pandemie war ein Downer, aber die Zeit hat das Picture gedreht: 2024 schnellten die Baugenehmigungen in Oberbayern um satte 12 Prozent hoch. Klar bleibt: Investoren sollten die Planungsrisiken im Blick haben und ihre Projekte an die (noch laufende) Mittelschulnutzung koppeln – bis 2029 ist Flexibilität King.
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Hier kommt das Crunching: 13.878 m² Grundstück, nutzbar 13.822 m², GFZ 1,3, 15.000–17.000 m² Bruttogrundfläche, 12.000–14.000 m² Wohnfläche, Kaufpreis 40 Mio. €, 5% Bereitstellungsgebühr ab 2026 – und ein riesiger Hebel für Investoren, die auf Skalierbarkeit, Planungssicherheit und nachhaltiges Wachstum setzen. All das macht die Fläche zur vielleicht spannendsten Entwicklungschance südlich der Isar.
Visionen, Netzwerke, Handlungsbedarf
Für Makler, Property-Manager und Bauherren heißt es jetzt: Ran an die Investorennetzwerke, zackige Entwürfe mit DGNB-Zertifizierung in die Pipeline und starke Bankbestätigungen vorzeigen. Plant für die 2–3 Jahre Vorlauf, setzt auf smarte Risikoabschätzung und peilt eine nachhaltige Post-Development-Strategie an. Tools wie der Investmentrechner von ImmobilienScout24 helfen bei der Kalkulation – und vergesst den Bietfrist-Check bei der Gemeinde nicht, denn der Run auf das Grundstück ist garantiert!
Klartext: Wer jetzt liefert, rockt das Zukunftsprojekt
Mit 40 Millionen Investment und fetter GFZ erwartet dich keine „0815-Development-Challenge“, sondern die rare Möglichkeit, echten Impact im Münchner Umland zu generieren. Wer grüne, ästhetisch starke Konzepte mitbringt und dabei die Community-Wünsche trifft, geht als Winner nach Hause. Let’s shape the Suburbs – und vielleicht wohnst du mit deinem nächsten Bestseller-Projekt schon bald an der neuen Erfolgsadresse in Taufkirchen!





