Frischer Wind im Kölner Norden
Die GAG Immobilien AG läutet im Kölner Norden eine echte Neubauoffensive ein und zeigt dabei, was modernes Wohnen heute leisten muss. In den Stadtteilen Seeberg und Roggendorf/Thenhoven entstehen rund 120 neue, barrierefreie Wohnungen, die alte Immobilien ablösen und dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Für uns in der Immobilienwirtschaft sind das zentrale Themen: Wohnungsnot auf der einen Seite, Energieeffizienz und soziale Durchmischung auf der anderen – genau hier setzt die GAG an und geht als kommunales Wohnungsunternehmen mit gutem Beispiel voran.
Ob Makler oder Property Manager: Wer regelmäßig mit Mietspiegeln und Förderprogrammen jongliert, findet bei dieser Entwicklung reichlich Inspiration für den eigenen Workflow.
Investieren, erhalten, erweitern – Die GAG setzt Maßstäbe
Wenn Du wissen willst, wie nachhaltiger Wohnungsbau im großen Stil funktioniert, schau zur GAG: Mit ihrer Stellung als einer der größten städtischen Wohnungsgesellschaften in NRW investiert sie kräftig in den Bestand und wächst weiter.
Die Neubauten in Seeberg und Roggendorf bringen geballte 8.000 Quadratmeter neue Wohnfläche und sind ausnahmslos öffentlich gefördert (Stichwort WBS).
Was das für die Miete bedeutet? Klare Sache: Niedriges Preisniveau, weil der Zugang nur über Wohnberechtigungsschein (WBS) funktioniert – ein echter Hebel, damit auch Menschen mit kleinerem Budget an modernen Wohnraum kommen.
Dabei setzt die GAG voll auf Finanzierungsmodelle, die breite Bevölkerungsschichten mitnehmen und einen smarten Gegenentwurf zu den üblichen Miethöhen liefern, wie sie der Kölner Mietspiegel vorgibt.
Neubauoffensive mit Nachhaltigkeitsfaktor
Der Abriss alter Häuser und der Neubau sind längst Teil einer bewussten Wachstumsstrategie – der Kölner Norden steht hier beispielhaft.
Ein Blick auf das Projekt Am Thenhof zeigt: 95 barrierefreie und zwei rollstuhlgerechte Wohnungen zwischen 47 und 111 m² werden voraussichtlich bis Winter 2026 bezugsfertig. Auch dort: Öffentliche Förderung und höchste energetische Standards, denn steigende Energiepreise und die GEG-Novelle machen nachhaltige Bauweisen zur Pflicht.
Die GAG beweist hier, was moderne Baugenossenschaften leisten können – und macht sich durch WBS-geförderte Einheiten zu einem echten Pfeiler im Kölner Wohnungsmarkt.
Kreislaufprinzip und Innovation am Bau
Klingt nach Buzzword-Bingo, ist aber Realität: Nachhaltigkeit durchzieht alle GAG-Projekte. Neubauten sind energieeffizient, Altmaterial wird beim Abriss recycelt und der CO₂-Fußabdruck konsequent reduziert – im Branchenvergleich europaweit ein Statement.
Trotz einem schwierigen Marktumfeld hat die GAG 2024 insgesamt 1.300 Wohnungen fertiggestellt – so aktiv wie selten zuvor (siehe Pressemitteilung).
Dabei steht eines fest: Köln muss jedes Jahr Tausende neuer Wohnungen bauen, um mit dem Wachstum, dem demografischen Wandel und der Sanierungspflicht für Altbestände Schritt zu halten.
Barrierefreiheit und Energieeffizienz als Standard
In Roggendorf/Thenhoven und Seeberg ersetzen die neuen 120 Wohnungen marode, kaum sanierbare Bestandsbauten, die in puncto Energieverbrauch und Barrierefreiheit nicht mehr zeitgemäß sind.
In ihrer aktuellen Pressemitteilung betont die GAG die Fokussierung auf Barrierefreiheit und energetische Hochwertigkeit; die Fertigstellung ist für die nächsten Jahre avisiert.
Wie effizient mit städtischen Flächen umgegangen wird, zeigte auch das Baulandmodell Sechtemer Straße: Nach zwölf Jahren warten wurden dort GAG-geförderte Wohnungen bezogen – ein Paradebeispiel für langfristige Planung und städtische Koordination.
Skaleneffekte, die den Unterschied machen
Schauen wir auf die Zahlen: Von 1-Zimmer-Apartments bis 5-Zimmer-Familienwohnungen decken die aktuellen Projekte der GAG die ganze Bandbreite ab (siehe Projektübersicht).
Im WBS-Segment sind die Mietpreise gezielt niedrig gehalten, anders als bei freifinanzierten Neubauten, deren Mieten sich meist am Mietspiegel zwischen 12 und 15 €/m² orientieren. Die Empfehlung von Experten: Nie mehr als 33 Prozent deines Einkommens für die Kaltmiete ausgeben.
Gerade Projekte wie diese verschaffen einkommensschwächeren Haushalten endlich wieder Luft zum Atmen in einem angespannten Wohnungsmarkt.
Mehrwert durch Quartiersentwicklung und smarte Infrastruktur
Die Wirkung solcher Großprojekte zeigt sich schon heute im Marktumfeld: In Kölner Stadtteilen wie Vingst hat die GAG durch Radstationen und neue Mobilitätskonzepte die Lebensqualität messbar gesteigert.
In der Kannebäckersiedlung wiederum schafft sie durch umfangreiche Modernisierungen Quartierspotenzial, das sowohl Mieter als auch Investoren überzeugt (Beispiele).
So entstehen nicht nur Wohnungen, sondern ganze Lebensräume – mit enormer Wirkung auf Attraktivität und Wertsteigerung.
Zukunftsstrategie: So geht modernes Immobiliengeschäft
Die GAG-Offensive zeigt den Paradigmenwechsel: Nachhaltig bauen, alte Zöpfe abschneiden, sozial handeln – das ist das Drei-Säulen-Modell für widerstandsfähige Immobilienportfolios.
Weil Grundstücke außerhalb des Zentrums günstiger sind, können solche Leuchtturmprojekte bezahlbaren Wohnraum auch in Randlagen sichern, und durch den Anschluss an schnelle KVB-Verbindungen bleibt die Anbindung ans Kölner Zentrum erhalten.
Diese Strategie macht Schule – und setzt Maßstäbe, wie Städte auf dem schwierigen Wohnungsmarkt soziale und ökologische Ziele verknüpfen.
Handlungsempfehlung für Macher: Chancen erkennen, Innovation nutzen
Bist Du Makler? Dann nutze die Dynamik und platziere dich frühzeitig bei GAG-Neubauprojekten – vor allem, indem du Klienten proaktiv auf WBS-Förderkriterien hinweist.
Für Verwalter heißt es: Energetische Sanierungen im Bestand priorisieren und Partnerschaften mit Wohnungsbaugesellschaften wie der GAG suchen, um Fördermittel (auch via KfW) optimal einzusetzen.
Und für beide Gruppen gilt: Halte deine Marktanalysen up-to-date, um das eigene Portfolio resilient und ready für den nächsten Boom zu machen.
Mehr als neue Wände: Köln bleibt Vorreiter
Unterm Strich bleibt: Die Immobilienwirtschaft in Köln beweist mit der GAG-Initiative, dass der soziale Wohnungsbau mehr kann als reine Versorgung – hier entstehen Werte jenseits von Spekulation.
Mit passenden Strategien und einem Blick für Innovationen bleibt die Branche nicht nur Treiber für städtische Entwicklung, sondern erschließt auch attraktive Chancen für Profis, die sich jetzt richtig positionieren.
Wer Teil dieser Veränderung sein will, muss jetzt handeln – der Kölner Norden zeigt, wie’s geht!





